Paisley Close
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Ein schmaler Durchgang mit dem bekannten Jungenkopf und der „Heave awa’“-Inschrift zur Erinnerung an eine Rettung nach dem Gebäudeeinsturz.
Der Eingang zu Paisley Close ist mit einer geretteten Jungenfigur und einer Inschrift verbunden. Die historische Bild- und Baudokumentation erklärt sie als Erinnerung an die Rettung eines verschütteten Jungen nach dem Einsturz des Vorgängerhauses. Der bekannte Ruf „Heave awa’ chaps, I’m no dead yet“ ist als Wortlaut des Denkmals nachweisbar; eine wortgetreue zeitgenössische Gesprächsaufzeichnung ist damit nicht belegt.
Die sichtbare Front ist keine mittelalterliche Überlieferung: Robert Paterson errichtete sie 1862 in schottisch-baronialen Formen. Dahinter blieb ein Teil des älteren, James Smith zugeschriebenen Gebäudes von ungefähr 1700 erhalten. Die Kombination aus Neubau, überlebendem Hinterhaus und Erinnerungsrelief macht den kurzen Durchgang zu einem Dokument städtischer Katastrophe und Erneuerung.
Das erwartet Dich
- Heave-awa-Inschrift
- Porträtkopf
- Baroniale Front
- Erhaltener älterer Hinterbau
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- Denkmalschutz
- Kategorie B.
- Frontbau
- Robert Paterson, 1862.
- Älterer Bauteil
- James Smith zugeschrieben, um 1700.
- Skulptur
- Jungenkopf am Eingang von John Rhind.
- Zugang
- Aktuelle Zugangshinweise vor Ort beachten
Tipps für Deinen Besuch
- Vom High Street aus das Eingangsrelief betrachten.
- Zum Fotografieren nicht den schmalen Durchgang versperren.
- Hintere Wohnbereiche nur betreten, soweit ausdrücklich zugänglich.
Hier findest Du Paisley Close
97–105 High Street und 4 Paisley Close, Edinburgh
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